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Über uns: ein kurzer Brief, warum es mandera gibt

Ein kurzer Brief darüber, warum es mandera gibt

Fast zehn Jahre lang saß ich in Meetings, die immer gleich endeten.

Ich habe eine Marketingberatung geleitet. Meine Kunden hatten nie zu wenig Daten: Trafficzahlen, Conversion Rates, Rankings, ein Dashboard für jeden Kanal. Die Meetings waren voller Diagramme. Und gegen Ende stellte immer jemand die einzige Frage, die wirklich zählte: Was machen wir also eigentlich? Die Werkzeuge hatten keine Antwort. Sie zeigten im Detail, was passiert war, und hörten genau dort auf, wo Entscheidungen anfangen. Nachdem ich gesehen hatte, wie ein Team nach dem anderen ernsthaft in Messung investierte und sich trotzdem verloren fühlte, hörte ich auf zu glauben, dass bessere Berichterstattung die Lücke jemals schließen würde. Die Lücke liegt zwischen Beobachtung und Handeln, und kein Diagramm überquert sie von allein.

Also fingen wir an zu bauen, und wir trafen eine fast altmodische Entscheidung: kein Minimum Viable Product, kein Entwickeln vor Publikum. Zwei Jahre lang bauten wir das vollständige System, bevor wir es überhaupt jemandem zeigten. Zwei Jahre sind, gelinde gesagt, eine lange Zeit, aber die Frage aus jenen Meetings ließ sich nicht mit einem weiteren Feature beantworten. Eine Analytics Suite, die misst, ohne persönliche Daten anzufassen. Eine SEO Suite, die deine Rankings von selbst abruft. Eine Context Suite, die lernt, worum es in deinem Geschäft geht. Und eine Growth Suite, in der eine Agentic Engine all das liest und die Frage aus dem Meeting beantwortet: Hier ist die Opportunity, hier ist die Strategy, hier ist der Content.

Damit das trägt, brauchte es ein besonderes Team. mandera wird von Marketern gebaut, die jahrelang mitten in dem Problem steckten, das dieser Brief beschreibt, und von Ingenieuren, die dafür sorgten, dass die Antwort auch im Live-Betrieb hält. Zu entscheiden, was wir weglassen, kostete genauso viel Disziplin wie zu entscheiden, was wir bauen. mandera setzt keine Cookies und zeigt keinen Consent-Banner: Die IP-Adresse wird verworfen, sobald eine Anfrage eintrifft, und es entsteht nie ein Identifier. Wir zeichnen keine Sessions auf und beobachten keine einzelnen Besucher; aus aggregierten Mustern liest die Engine alles, was sie braucht.

Unter all dem liegen vier Überzeugungen. Der Sinn von Daten ist die Entscheidung, die sie ermöglichen: Deshalb beantwortet die Engine die Frage aus dem Meeting, statt noch einen Chart zu zeichnen. Privacy ist ein Feature, das wir von der ersten Zeile Code an mitdenken, und genau deshalb stirbt die IP-Adresse schon bei der Ankunft. Die AI soll zeigen, worauf es ankommt, bevor du überhaupt danach fragst. Und Einfachheit verlangt Disziplin: Die zwei stillen Jahre gingen vor allem dafür drauf, ein mächtiges System mühelos wirken zu lassen. Über vieles streiten wir intern. Diese vier Dinge stehen fest.

Wo deine Daten liegen

Wir haben jede Schicht des Stacks so gewählt, dass deine Daten in Europa bleiben: die Server, die Verarbeitung und die AI selbst. Deutschland nennen wir weniger als Adresse denn als Haltung: Compliance gehört in die Architektur, nicht ins Kleingedruckte, und man verspricht nur, was eine Infrastruktur trägt, auf die man zeigen kann.

Gebaut und betrieben von der mandera Software GmbH in Deutschland
Daten gespeichert und verarbeitet auf Hetzner-Servern in Deutschland
AI auf Mistral Large 3, dem Spitzenmodell des französischen AI-Unternehmens Mistral, gehostet in der EU
Zero Retention, nie auf Kundendaten trainiert, DSGVO-konform by design
Fabian Aldinger, Gründer von mandera

Fabian Aldinger
Gründer, mandera Software GmbH

M.Sc. Marketing, 10+ Jahre in Marketing und Technologie

Der Beweis steht auf deiner eigenen Website, nicht auf dieser Seite

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